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Programm / Programm / Gesellschaft / vhs unterwegs
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Anmeldung auf Warteliste Funkhaus Nürnberg - Hip (18301)

Di. 23.01.2018 17:00 - 19:00 Uhr in Hilpoltstein
Dozent: Stefan Grundler

Bereits im Sommer 1986 begann die Erfolgsgeschichte des privaten Hörfunks in Nürnberg. Als einige der ersten Stationen in Bayern gingen die Sender Charivari 98.6, Radio Gong 97.1 und Radio F auf Sendung. Etwas später folgte Hit Radio N1. Das Sendegebiet reicht bis in die Landkreise Roth, Fürth und Nürnberger Land. Heute zählt das Funkhaus Nürnberg zu den größten privaten Funkhäusern in Bayern. 1995 erfolgte der Zusammenschluss der vier bislang eigenständigen Lokalradiosender mit heute fünf Programmen. Bei der Führung werden Sie über Struktur, Bereiche und journalistische Arbeit informiert und besichtigen die Redaktion. Live im Studio erleben Sie den Radioalltag und lernen die Arbeit eines Moderators kennen.

In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Oberasbach, Stein und Schwarzachtal.
Anmeldung/Auskunft nur über die vhs Landkreis Roth, www.vhs-roth.de, info@vhs-roth.de oder Telefon 09174/4749-0. Anmeldung bis 15. Januar.

Keine Anmeldung möglich Flechthandwerk - Hip (18303)

Mo. 27.11.2017 16:00 - 17:30 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Stefania, Mechthild Küble

Die Flechtwerkgestalterin Stefania Küble präsentiert und erläutert Ihnen das in Lichtenfels erlernte Korbmacherhandwerk. Tradition und Moderne leben in ihrer besonderen und seltenen Werkstatt, die ein Besuch lohnt. Geflechte und Materialien aller Formen und Arten werden Ihnen dort begegnen. Dieses selten gewordene Handwerk lebt mit viel Idealismus bei Frau Küble weiter und sie gibt Ihnen mit schwäbischem Schwung einen Rundum-Einblick, wie sie dieses Handwerk in die heutige Zeit transportiert.

In Zusammenarbeit mit der vhs Stein (V1188).
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein, www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Telefon 0911/6801-1511

Keine Anmeldung möglich Kunst und Medizin - Hip (18304)

Mo. 04.12.2017 19:00 - 20:00 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Michaela Biet

Im Labor für Epithetik werden künstliche Gesichtsteile - Augen, Ohren, Nasen - naturgetreu hergestellt. Der Besuch im Epithesenlabor zeigt die Herstellung und Einsatzmöglichkeiten moderner Epithesen an Hand von Beispielen.

In Zusammenarbeit mit der vhs Stein (V1190).
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein, www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Telefon 0911/6801-1511

Keine Anmeldung möglich Vorweihnachtszeit in Nürnberg - Hip (18357)

Di. 12.12.2017 17:00 - 18:30 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Altstadtfreunde Nürnberg e.V.

Die Altstadtfreunde laden ein, in einer vorweihnachtlichen Führung die versteckten Höfe Nürnbergs kennenzulernen. Nürnberg hatte vor dem Zweiten Weltkrieg eine stattliche Anzahl an Höfen zu bieten, die üblicherweise zwischen einem Vorderhaus, schmalen Seitenflügeln und einem Hinterhaus entstanden waren. Oft war der Hof Mittelpunkt des täglichen Lebens, schließlich beinhaltete er neben einem Aufzugserker und einem Treppenturm meist auch den Brunnen des Hauses. Dazu konnte man zur Verbindung von Vorder- und Hinterhaus offene Galerien bestaunen. Zur Vorweihnachtszeit schmücken die Altstadtfreunde einige dieser Höfe mit Christbäumen. Gerne führen wir Sie durch diese letzten Höfe der Altstadt.

In Zusammenarbeit mit der vhs Stein (V2182).
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein, www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Telefon 0911/6801-1511

Keine Anmeldung möglich Denkmalstadt Fürth - Hip (18359)

Do. 01.02.2018 15:00 - 16:30 Uhr in Hilpoltstein
Dozentin: Geschichte für Alle e.V.

Das Fürther Parkhotel wurde 2013 abgerissen, um Platz für ein neues Einkaufszentrum zu schaffen. Die Errichtung der "Neuen Mitte" reiht sich in eine lange Serie von Projekten ein, die heiß umstritten waren und für die allesamt bemerkenswerte Architektur von besonderem historischen Wert geopfert wurde. Mit dem Rundgang wollen wir den Umgang mit Bau- und Geschichtsdenmälern in der Denkmalstadt kritisch beleuchten und den Teilnehmern die Gelegenheit bieten, sich an verschwundene prägnante Bauten in Fürth zu erinnern bzw. erhaltene zu bewundern.

In Zusammenarbeit mit der vhs Stein (V2183).
Auskunft/Anmeldung nur über die vhs Stein, www.stadt-stein.com/vhs, p.kirchner@stadt-stein.de, Telefon 0911/6801-1511

Keine Anmeldung möglich Flandern - Roth (18551)

Mo. 21.05.2018 (08:00 - 12:30 Uhr) - Sa. 26.05.2018 in Roth
Dozent: Ernst Hilber

Auftakt unserer Reise nach Flandern ist die Stadt Mechelen, die einstige Hauptstadt des Burgunderreiches unter Karl dem Kühnen. Die herzergreifende Geschichte seiner schönen Tochter Maria von Burgund wird Sie ganz sicher tief berühren. Herrlich liegt inmitten der Stadt der Grote Markt mit seinem beeindruckenden Schöffenhaus, den spätgotischen Bürgerhäusern und der stolzen Sint-Romboutskathedraal mit ihrem mächtigen Belfried. Sie ist das Schmuckstück der Stadt und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein Hingucker sind natürlich auch die Stadthäuser „De Duivel“ und „Het Paradijs“ am Ufer der Dijle. Dann erreichen wir die alte Handelsstadt Brügge! Man hat sie das "Venedig des Nordens" genannt und der Humanist Enea Silvio Piccolomini behauptete 1458, Brügge sei wohl eine der schönsten Städte der Welt. "Geschaffen um die Seele zu laben und die Augen zu öffnen", schrieb ein Chronist 1540 über diese Stadt und auch heute ist der Besucher voll des Staunens über so viel Schönheit und Heiterkeit und Liebreiz. Mit seinen zahllosen Kanälen und Brücken, den stolzen Patrizierhäusern mit ihren Treppengiebeln, dem filigranen gotischen Stadhuis, den Tuchhallen und dem hoch über die Dächer ragenden Belfried am Grote Markt, ist Brügge heute noch eine mittelalterliche Stadt wie aus dem Bilderbuch. Über zweitausend denkmalgeschützte und mustergültig restaurierte Häuser zählt diese ehemals reichste Hafenstadt Flanderns. Seit 2000 ist die gesamte Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützt. Gleich hinter dem Grote Markt, an der Burg, steht die ehrwürdige Heilig-Blut-Basilika, wo in einem kleinen Glasgefäß einige Blutstropfen Jesu Christi aufbewahrt werden. Am Wall rund um die Stadt stehen noch die alten Windmühlen, wie die komplett erhaltene Sint-Janshuismolen. Brügge ist auch eine Kunststadt ersten Ranges. Das Groeningemuseum zeigt uns Meisterwerke der flämischen Kunst des 15. Jahrhunderts, wie das reife Spätwerk Jan van Eycks oder auch das phantastisch anmutende "Jüngste Gericht" von Hieronymus Bosch. Das herrlich gelegene St. Janshospital präsentiert uns weltberühmte Meisterwerke von Hans Memling, wie den überaus feinen Ursulaschrein. Auf den Spuren der Maria von Burgund erreichen wir die stolze Onze-Lieve-Vrouwekerk, wo wir neben Marias Grab auch die liebreizende „Madonna mit Kind“ bewundern, gestaltet von keinem Geringeren als Michelangelo. Nur wenige Schritte entfernt entdecken wir die anderen Schönheiten dieser Stadt: wir spazieren am verträumten Rozenhoedkaai entlang durch malerische Gassen über kleine Brücken bis hin zum Begijnhof und lassen die Seele ein bisschen baumeln in diesem idyllischen Winkel. Das schnuckelige Begijnhuisje dort vermittelt uns einen unvergesslichen Eindruck vom Alltagsleben der Beginen im 17. Jhdt. Einen Katzensprung entfernt liegt das „Minnewater“, der „Liebes-See“, ein beschaulicher Ort nicht nur für Liebespaare. Und dann steigen wir ins Boot und fahren ein wenig durch Brügges pittoreske Grachten. Es ist einfach nur schön, aus dieser Perspektive diese mittelalterliche Stadt zu erleben. Am nächsten Tag schippern wir dann gemütlich mit dem Raddampfer „Lamme Goedzak“ durch die idyllische flämische Landschaft in das reizende Dörfchen Damme. Wir verweilen vor dem prächtigen Rathaus, wo Karl der Kühne einst die attraktive und junge Margarete von York ehelichte. Ein wunderschöner Ort, um die innere Ruhe und das seelische Gleichgewicht zu finden. Damme, die Heimat von Till Eulenspiegel wird uns eine bleibende Erinnerung sein. Den Tag beschließen wir in der großartigen Dünenlandschaft nahe dem Naturschutzgebiet „Het Zand“ an der Nordsee, spielen ein wenig mit den Wellen und lassen uns den Wind um die Nase wehen. Vielleicht finden Sie ja einen Haifischzahn! Das ist dort gar nicht so selten! Weiter geht die Reise in die "große und wunderbare Stadt Gent", wie Albrecht Dürer diese Stadt an der Schelde genannt hat. Wir verweilen an der berühmten „Graslei“, die uns entlang des Hafens eine der schönsten Häuserzeilen Altflanderns zeigt. Was uns jedoch in Gent vor allem in den Bann zieht, ist das berühmteste Kunstwerk des Nordens: der "Genter Altar", gemalt in mehrjähriger Arbeit von den Brüdern Hubert und Jan van Eyck. Dieses großartige Bild in der Kathedrale St. Bavo zählt zu den Hauptwerken der gesamten europäischen Malerei. Wäre da noch das Museum der Schönen Künste mit der beeindruckenden „Kreuztragung“ von Hieronymus Bosch. Unsere Reise führt uns am Ende in die alte Universitätsstadt Leuven. Die Prachtbauten Brabanter Gotik reihen sich auf wie Perlen an einer Schnur: die Sint Pieterskerk mit dem berühmten „Abendmahl“ von Dirk Bouts, die "Tafelrond“ und nicht zuletzt das Leuvener Rathaus, erbaut zur Zeit des Burgunderherzogs Philipp des Guten und Gipfelwerk europäischer Profanarchitektur. Daneben liegt der Oude Markt. Kleine Cafés und Restaurants in wunderschönen flämischen Häusern laden uns ein, die bunte Atmosphäre der alten Studentenstadt bei einem Glas „Hoegaarden“ zu genießen.

Anmeldung Bis spätestens 1. Oktober 2017
Abfahrt Montag 21. Mai 2018
Rückkehr Samstag 26. Mai 2018
Reisepreis Voraussichtlich 998,00 EUR

Im Reisepreis enthalten sind die Fahrt im Fernreisebus/WC, 5 Übernachtungen im DZ mit Frühstücksbuffet in einem **** Hotel im Zentrum der Altstadt von Brügge, alle Führungen in den Kunst- und Kulturstätten von Brügge, Gent, Mechelen und Leuven inklusive der Grachtenrundfahrt in Brügge und der Bootsfahrt nach Damme. Der Zuschlag für das Einzelzimmer ( Doppelzimmer zur Einzelnutzung ) beträgt 325,00 EUR. Die Eintritte sind im Reisepreis nicht enthalten. Die Kosten für die Eintritte stehen erst zeitnah definitiv fest und werden gesondert etwa 8 Wochen vor Reisebeginn mit der Restzahlung von der Firma Köppel eingefordert. Eine Anzahlung von 20 % des Reisepreises nach der Anmeldung ist obligatorisch.

Reiseleitung: Ernst Hilber, Neumühle 11 in 91186 Büchenbach, Telefon 09178/704
Reiseveranstalter: Köppel-Reisen. Spalter Straße 38 in 91183 Abenberg, Telefon 09178/245

Keine Anmeldung möglich Tal der Loire - Roth (18553)

Mo. 10.06.2019 (08:00 - 12:30 Uhr) - So. 16.06.2019 in Roth
Dozent: Ernst Hilber

Von der Champagne über das Tal der Loire bis ins Anjou.
Kathedralen, Klöster, Burgen, königliche Städte und Schlösser im „Zaubergarten“ Frankreichs
Auftakt unserer Reise ist die alte Handelsstadt Troyes in der Champagne. Die historische Altstadt zeigt uns unzählige malerische Fachwerkhäuser in winkeligen Gässchen, schnuckelige Restaurants und ein bezauberndes Flair. Ein kurzer Weg führt uns durch die Rue de Chat, die „Katzenstraße“, zur gotischen Kirche Saint Madeleine mit ihrem außergewöhnlich schönen Lettner und den prachtvollen Glasfenstern. Und dann erreichen wir den „Zaubergarten“ Frankreichs: das Tal der Loire - aufgenommen in das UNESCO Weltkulturerbe. Dieses weltberühmte Tal hat seit jeher einen vielversprechenden Klang. Es lässt an trutzige Burgen, prachtvolle Schlösser, pittoreske mittelalterliche Städte, herrliche Gärten und elegante Herrensitze denken. Es erinnert an die großen Könige Frankreichs, ihre Frauen und zahlreichen Mätressen. Höfische Feste, Affären, amouröse Abenteuer, Intrigen, Glanz und Elend eines feudalen Lebens tun sich vor uns auf, wenn wir in den prunkvollen Räumen ihrer Schlösser lustwandeln. All dies lassen wir Revue passieren und suchen uns hierfür die schönsten Schlösser aus. Zuerst das großartige Schloss Chambord, die Residenz König Franz I. und seiner schönen „Begleitfrauen“, und dann das elegante Jagdschloss Cheverny mit einer der bedeutendsten Ausstattungen der Zeit um 1640. Seit über 600 Jahren ist es im Besitz der Familie Hurault, die sich dort übrigens eine Hundemeute von mehr als hundert Jagdhunden leistet. Wir besuchen das märchenhafte Chateau Chenonceau, um das sich einst zwei Frauen stritten. Es wird daher auch „Chateau des Dames“ genannt und ist eines der feinsten und elegantesten Schlösser der Loire. Keine geringere als Diane de Poitiers, die attraktive Mätresse König Heinrich II., bewohnte das Schloss, das ihr Königin Katharina de Medici schlussendlich streitig machte. Die prachtvollen Räume zeigen uns zudem eine exquisite Gemäldegalerie. Wir lassen uns bezaubern vom Chateau Azay-le-Rideau, dem schönsten aller Wasserschlösser. Besonders sehenswert ist hier neben den herrschaftlichen Räumen die komplett eingerichtete alte Küche aus dem 16. Jhdt. Wir genießen den Tag im „Geheimen Garten“ des Schlosses oder bei einem Glas Wein in der hübschen Altstadt des Ortes. Am nächsten Tag träumen wir ein wenig im "Liebesgarten" von Villandry, dem einzigen noch komplett erhaltenen Renaissancegarten Frankreichs. Ein Erlebnis der besonderen Art. Auf den Spuren von Jeanne d’Arc erreichen wir das mittelalterliche Städtchen Chinon, seit 1000 Jahren bekannt für seine edlen Weine. Die Rue Voltaire dort ist eine der besterhaltenen historischen Straßenzüge Frankreichs mit herrlichen Bürgerhäusern des 15. bis 18. Jahrhunderts. Ebenso begeistern wird uns die Königsstadt Loches, Wohnsitz der ersten Mätresse Frankreichs, Agnes Sorel. Die schöne Dame zeigt sich uns in einem aufwändig gestalteten Grabmal in der romanischen Kirche Saint-Ours. Ein Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Oberstadt von Loches zeigt uns die einzigartige Schönheit dieser Stadt. Nach kurzem Weg kommen wir zum stolzen Königsschloss Amboise mit seinem herrlichen Blick auf die malerische Brücke über die ruhig dahinfließende Loire. In Amboise wirkte bis zu seinem Tod kein geringerer als Leonardo da Vinci, der hier in einer kleinen Kapelle seine letzte Ruhe gefunden hat. Ruhe und Entspannung finden wir anschließend in der überaus hübschen Altstadt am Fuße des Schlosses. Wir verlassen nun die Stätten amouröser Abenteuer und ausschweifender Feste an der Loire und tauchen ein in die Ruhe klösterlichen Lebens. Die königliche Abtei Fontevraud, berühmt durch Eleonore von Aquitanien, die hier als Nonne starb. Die Klosterkirche im Anjou gehört zu den schönsten romanischen Sakralbauten in Frankreich. Sie ist die Grablege nicht nur von Eleonore von Aquitanien sondern auch von König Heinrich II. aus dem Hause Plantagenet und seines berühmten Sohnes Richard Löwenherz. Die bemalten Grabskulpturen sind von Weltruhm. Bleibt noch die alte Bischofsstadt Tours, Wirkungsstätte des Heiligen Martin. Die Kathedrale St. Gatien begeistert uns mit ihrem Reichtum an Glasfenstern aus dem 13. Jahrhundert und den Schmuckformen im Flamboyant-Stil .Wir bestaunen den Tour Charlemagne und wenn wir Zeit haben, besuchen wir kurz das „Musée des Beaux Arts“ mit Highlights gotischer Kunst. Am Abend lassen wir uns vielleicht in einer gemütlichen Brasserie auf der von reichen Fachwerkhäusern gerahmten Place Plumereau im Herzen von Tours nieder und genießen zum jungen Fisch aus der Loire einen spritzigen Weißwein der Touraine. Wir verlassen nun Tours und erreichen das romanische Kirchlein von Germigny-des-Prés. Es birgt das einzig erhaltene karolingische Mosaik Frankreichs. Mit der Klosterkirche Saint-Benoit-sur-Loire, Inbegriff romanischer Baukunst, begegnet uns dann eine der bedeutsamsten Stätten klösterlicher Kultur mit dem Grab des Heiligen Benedikt. Ehe wir das Tal der Loire verlassen, genießen wir noch den herrlichen Blick auf das Wasserschloss Sully-sur-Loire oder lassen ein wenig die Seele baumeln am stillen Ufer der Loire. Am Ende unserer Reise erleben wir in der Champagne noch einen letzten Höhepunkt mit einem der großartigsten Bauwerke der Gotik in Frankreich: die Kathedrale von Reims, Krönungskirche der französischen Könige. Unsagbar schön sind das Portal mit dem „Lächelnden Engel“ und die berühmten Glasfenster von Marc Chagall im Chor der Kirche. Ein würdiger Abschluss unserer Reise.
Anmeldung Bis spätestens 15. Juli 2018
Abfahrt Montag, den 10. Juni 2019
Rückkehr Sonntag, 16. Juni 2019 gegen 22.00 Uhr
Reisepreis 1.195,00 EUR

Leistungen: Fahrt im Fernreisebus mit Klimaanlage und WC. Zwei Übernachtungen im DZ mit Bad und Frühstücksbuffet in einem **** Hotel in der historischen Altstadt von Troyes. Vier Übernachtungen in einem *** Hotel im Zentrum von Tours. Ein Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in Tours mit typisch französischen Spezialitäten. Alle Führungen in den Kunst- und Kulturstätten.
Der Zuschlag für Einzelzimmer beträgt 300,00 EUR ( 2 x Doppelzimmer zur Einzelnutzung in Troyes).
Die Eintritte sind im Reisepreis nicht enthalten, da diese zum jetzigen Zeitpunkt nicht in aktueller Höhe feststehen. Die Eintritte werden daher zeitnah von der Firma Köppel-Reisen zusammen mit der Restzahlung etwa acht Wochen vor Reisebeginn in Rechnung gestellt.
Die Reise wird in Kooperation mit Köppel-Reisen aus Abenberg durchgeführt.
Eine Reiserücktrittskostenversicherung kann über die Firma Köppel abgeschlossen werden. Eine Anzahlung von 20 % des Reisepreises ist nach der Anmeldung obligatorisch.
Reiseleitung: Ernst Hilber, Neumühle 11 in 91186 Büchenbach, Telefon 09178 / 704 und Fax 09178 / 1064
Reisebüro: Köppel-Reisen, Spalter Straße 38 in 91183 Abenberg, Telefon 09178 / 245 und Fax 09178 / 5528